Berufliche Qualifikationen


Ein erfolgreicher Abschluss an einer Berufsfachschule wird in Deutschland als berufsqualifizerend anerkannt.

Berufliche Identität und Perspektiven Wissen Fertigkeiten
– zu den verschiedenen Aufgabenschwerpunkten und Erwartungen in sozialpädagogischen und sozialpflegerischen Arbeitsfeldern(Berufsbild, Anforderungen an die berufliche Tätigkeit),

– zur Rolle der sozialen Arbeit in Gegenwart und Vergangenheit,

– zu beruflichen Perspektiven (sozialpädagogische und sozialpflegerische Arbeitsfelder),

– zu grundlegenden rechtlichen Rahmenbedingungen der beruflichenTätigkeit (rechtliche Grundlagen zu Arbeits-, Tarif-,Vertrags-, Straf-und Zivilrecht, Aufsichtspflicht, Sorgerecht,Betreuungsrechtund Jugendhilfegesetz).
Berufsmotivation vor dem Hintergrund der eigenen Biografie zu erläutern,

– sich selbst in ihrer praktischen Tätigkeit wahrzunehmen,

– die Rolle im Beruf zu reflektieren und eigene Erwartungen und Anforderungen zu erfassen (Berufsrolle und Motivation),

– Berufsrolle in Abstimmung mit den Berufsanforderungen sowie der Balance zwischen persönlicher Zufriedenheit und angemessenem beruflichen Verhalten zu entwickeln (pädagogische und pflegerische Konzeptionen verschiedener Einrichtungen),

– sich persönliche und berufsrelevante Ziele und Schwerpunkte zu erarbeiten und diese im Rahmen der praktischen Ausbildung umzusetzen,

– Rechte und Pflichten als Mitarbeiterin und Mitarbeiter in Einrichtungen verantwortlich wahrzunehmen und sich für die Vertretung ihrer beruflichen Interessen einzusetzen (Berufsverbände und Gewerkschaften, Arbeits-und Gesundheitsschutz).
Lern-und Arbeitstechniken
Wissen

– zu Lern-und Arbeitstechniken,

– zu Möglichkeiten der Informationsbeschaffung,

– zu Anwendersoftware und Hardware,

– zu grundlegenden Rechtsvorschriften des Datenschutzes,

– zu urheberrechtlichen Bestimmungen.
Fertigkeiten

– Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme anzuwenden,

– Informationen zu beschaffen, aufzubereiten und zu strukturieren,

– Visualisierungstechniken situationsbezogen anzuwenden,

– den Umgang mit personenbezogenen Daten sensibel und juristisch korrekt zu gestalten.

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