Berufliche Qualifikationen


Musisch-kreative Prozesse gestalten und Medien pädagogisch einsetzen
Wissen

– zu Medienarten und Anwendung von Medien in der Berufspraxis (Medienwirkung, Printmedien, audiovisuelle Medien und elektronische Medien),

– zu Gesetzlichkeiten bei der Nutzung von Medien,

– zum Einsatz von Medien und zur Gestaltung musisch-kreativer Prozesse als Mittel zur Therapie und Lebenshilfe bei Behinderung,

– zur Bedeutung der verschiedenen Medien in der berufspraktischen Arbeit für die Entwicklung der Wahrnehmungs-und Ausdrucksweisen,

– zu didaktisch-methodischen Möglichkeiten der Planung, Durchführung und Reflexion musikalisch-rhythmischer, gestalterisch-künstlerischer und die Bewegungserziehung betreffender Aktivitäten,

– zur Wechselbeziehung von Sprache, Musik und Bewegung,

– zur Gestaltung von Kommunikationsprozessen mithilfe von Medien,

– zur Entwicklung der Lese-und Schreibfertigkeit sowie zur Leseerziehung,

– zur individuellen Wirksamkeit von Sprache und Literatur für die Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation,

– zum zielgerichteten Einsatz technischer Medien.
Fertigkeiten

– eigenes Medienverhalten und damit verbundene Erfahrungen und Beobachtungen kritisch zu prüfen und Schlussfolgerungen für die weitere Nutzung von Medien zu ziehen (Mediensozialisation, Medienreflexion),

– Medien, wie Lieder oder Internet als Voraussetzung für eine erfolgreiche Anwendung in der Berufspraxis, selbst zu nutzen und Freude im aktiven Tun zu entwickeln,

– spezifische didaktisch-methodische Aktivitäten in den verschiedenen Bereichen zielgruppengerecht zu planen, durchzuführen und zu reflektieren,

– Medien sach-und methodengerecht an derjeweiligenZielgruppe orientiert einzusetzen und deren Wirksamkeit zu prüfen (pädagogische Nutzung von Medien),

– Medien mithilfe von Qualitätskriterien einzuschätzen und zu bewerten (Beurteilungskriterien für Medien),

– Lieder und Bewegungsangebote unter pädagogischen Gesichtspunkten auszuwählen und zu vermitteln (Merkmale und Wirkung von Musik und Rhythmik, Musik in Verbindung mit anderen Ausdrucksformen),

– Instrumente, wie Orff-Instrumente und körpereigene Instrumente,gestalterisch als Begleitung einzusetzen,

– Bewegung und Bewegungsgestaltung in ihrer Notwendigkeit als Ausgangspunkt für eine gesunde Lebensweise anzuerkennen und zu organisieren (Bedeutung von Bewegung für die Gesunderhaltung, Bewegungsgrundformen und Bewegungsgestaltung),

– Werken und Gestalten als wertvolle Möglichkeit zur Entfaltung von Kreativität zu verstehen und Freude am schöpferischen Tun zu entwickeln (zwei-und dreidimensionale Gestaltung, Entwicklung der Bildsprache),

– gestalterische und künstlerische Materialien experimentell und produktorientiert in den verschiedenen Altersgruppen einzusetzen,

– den Umgang mit Gestaltungsarten, handwerklichen und künstlerischen Techniken, Materialien und der fachgerechten Handhabung von Werkzeugen auszubauen (einfache Werkstoff-und Werkzeugkunde, Sicherheitsmaßnahmen).

Schreibe einen Kommentar